Spendenreport: Thema Ehrenamt
Thema Ehrenamt

"Es ist toll, wie ich schon mit kleinen Dingen etwas beitragen kann"

Zwei Hamburgerinnen berichten, die über uns den Weg in ein Ehrenamt gefunden haben

Wie sind Sie zu Ihrem Ehrenamt gekommen?
Ich habe bei der Diakonie-Stiftung angerufen, weil ich ein Ehrenamt gesucht habe. Eigentlich wollte ich etwas im Bereich der Wohnungslosigkeit machen. Aber da hier momentan genug Ehrenamtliche aktiv sind, wurden mir in der Beratung andere interessante Möglichkeiten vorgeschlagen.


Wie war der Weg vom Anruf bis in Ihr Engagement?
Sehr angenehm: schnelle Antwort, aufgeschlossenes Gespräch und nach einem sehr guten Gespräch mit der Koordinatorin des Projekts habe ich nun ein Ehrenamt gefunden.


In welchem Projekt engagieren Sie sich jetzt und was begeistert Sie daran?
Ich bin nun Integrationspatin und habe eine sehr nette Familie kennengelernt. Es ist toll, wie ich schon mit kleinen Dingen etwas beitragen kann, zum Beispiel einfach mit Gesprächen, die der Familie beim Verbessern der deutschen Sprache helfen.

Warum Sind Sie bei „kurz und gut“ mit dabei?
Es ist für mich wichtig, dass ich neben meinem Vollzeitjob noch Tätigkeiten ausführe, die mich bereichern und erfüllen. Mir macht es Spaß, Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen Hilfe und Unterstützung anzubieten und meinem Namen Nasirah (im arab. „Die Hilfsbereite“) Ehre zu machen. Die Ausrede, für ehrenamtliche Arbeit sei da wenig Zeit, zieht hier nicht, denn bei „kurz und gut“ sind Angebote dabei, die ich sehr gut nach Feierabend oder mal am Wochenende ausführen kann.


Welche Aktion haben Sie mitgemacht und wie hat Ihnen die Aktion gefallen?
Ich war bei der Geschenkaktion „Weihnachten für alle“ – Abgabe von Geschenken für Bedürftige dabei. Das hat riesigen Spaß gemacht und war super organisiert. Der Gedanke, dass mit all den Geschenken, die wir in der Bude vor St. Petri gesammelt haben, bedürftigen Menschen eine Freude bereitet wird, gibt mir inneren Frieden: „Das Schönste am Schenken ist das Leuchten in den Augen der Beschenkten.“